Dead End

 
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1 · Main Part of the Original Score · 3:16

In DEAD END erhalten wir Einsicht in das Innenleben eines Mannes, der gerade im Begriff ist verlassen zu werden. Während seine Freundin buchstäblich die Koffer packt, entspinnt sich in Antons Kopf eine düstere Story, um einen Koffer, einen unbekannten, bewaffneten Verfolger und den Kampf ums Überleben. Am Ende der Verfolgungsjagd muss Anton sich seinem Verfolger stellen und wird dabei tödlich getroffen. Im selben Moment in dem Anton in seiner Fantasie stirbt und den Koffer loslassen muss, lässt er auch in der Realität seine Freundin mit den gepackten Koffern gehen.

Allgemeine Infos

Film Noir
Fertigstellungsjahr: 2011
Länge: 4:57
Orginalsprache: ohne Dialog

Stab

Drehbuch: Christof Schwab
Regie: Linus Stetter
Kamera: Patrizio Guerra
Filmmusik: Max I. Milian
Sounddesign: Colin Djukic
Producer: Cosima Degler
Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH

Darsteller/Protagonisten

Robin Czerny

Max I. Milian, Komponist, Filmmusik, Orchester, Dirigent, München

Ein Film von Linus Stetter
Musik von Max I. Milian

Aufgenommen mit der slovakischen Sinfonietta Zilina
unter der musikalischen Leitung von Max I. Milian

Momo 2023

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 2023

Zurück zum Azzurro-Leben

"Das Hoftheater Bergkirchen macht aus Michael Endes Kinderbuchklassiker "Momo" ein spektakuläres Gesamtkunstwerk mit Musik und Tanz.

Sprache, Musik (ganz große Oper von Max I. Milian) und Tanz (ideenreich choreografiert von Annalena Lipp), Bühnenbild und Kostüme (märchenhaft umgesetzt von Ulrike Beckers), Sound und Technik (echte Highlights von Max. I. Milian, Stefan und Ingo Thomas) sind so ausgezeichnet aufeinander abgestimmt, dass sie eine untrennbare Einheit bilden - sei es in den fröhlich-leichtfüßig daherkommenden Parts dieses intelligenten Spektakels für Kinder und Erwachsene, sei es in den furchteinflößenden Szenen, in denen die gruseligen, nimmersatten "grauen Menschen" nur zu gerne jedes Leben aufsaugen würden. (...)

Wie das ungleiche Trio unter Einsatz der magischen Stundenblume die Menschen aus den Fängen der Grauen befreit und die Bösewichte im Nichts verschwinden, wie der eben noch völlig durchgeknallte Gigi wieder zurück zum Azzurro-Leben findet, wie endlich wieder Zeit für- und miteinander da ist und wie sich die deprimierende Hochhaus-Trümmerlandschaft, begleitet von sphärischer Musik ins italienische Idyll zurückverwandelt: Das sollte man sich ansehen und anhören. Und sich vielleicht ein paar Gedanken über den eigenen Umgang mit der (Lebens-)Zeit machen."


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